Aufbauend auf der Untersuchung
von räumlichen Kategorien
und menschlicher Größenordnung wird die figurative Darstellung
im Übergang zu schemenhaften Farbkompositionen untersucht.
Das Implizieren einer figurativen
Form in eine Komposition verleiht
den Arbeiten im Auge des Betrachters unwillkürlich eine Maßstäblichkeit.
Durch das Wiedererkennen von menschlichen Größenordnungen
werden Farbflächen zu Räumen und deren Begrenzungen zu Raumkanten.
Beim Betrachten der Bilder
verliert sich das Auge in Farbflächen,
die zu weiten Landschaften und abstrakten Räumen werden.
„Human scale“
als das Maß aller Dinge?
Die Fragestellung sucht nicht nach eindeutigen Antworten,
sondern lässt bewusst Spielraum für Spekulationen.